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Dojo-Etikette

Details

               Und dies ist Dojo-Etikette

  • Beim Betreten und Verlassen des Dojos ist stets ein Gruß in Form einer Verbeugung in Richtung des Shomen zu erweisen.
  • Dem Karate Training wird stets in gereinigter Form mit kurz geschnittenen Fuß-und Fingernägeln, sauberem und korrekt angezogenem Gi mit jeweiligem Gürtel beigewohnt.
  • Im Dojo sind laute Unterhaltungen und störendes Verhalten zu unterlassen. Essen und trinken sind im Dojo grundsätzlich untersagt. Ausnahmen liegen im ermessen der Sensei.
  • Dem Sensei ist immer mit Respekt und Anerkennung zu begegnen.
  • Den Anweisungen des Sensei oder seinen Sempei ist während des Trainings sofort und ohne Widerspruch folge zu leisten.
  • Sollte jemand aus gesundheitlichen, körperlichen oder anderen Gründen nicht im Stande sein die vorgegebenen Übungen auszuführen so ist der Sensei vor dem Training darauf aufmerksam zu machen.
  • Höhere Gürtelfarben sind stets zu respektieren, da diese eine Auszeichnung für erbrachte Leistungen sind.
  • Überheblichkeit und Arroganz gehören nicht ins Dojo, eher ist ein freundschaftliches und kameradschaftliches Verhalten zu pflegen.
  • Außerhalb des Dojo sollten sich Karatekas ebenfalls anständig und korrekt verhalten
  • Es ist stets auf den guten Ruf des Dojo, des Vereins und des Karate-Do zu achten.

Dies sind die 20 Verhaltensregeln, die von Gishin Funakoshi  (* 1868; † 1957)aufgestellt wurden. Sie vermitteln das Grundprinzip des Karatedo und sollen der Charaktervervollkommnung dienen.

  • Karatedo wa rei ni hajimari, rei ni owaru koto wo wasuruna. Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.
  • Karate ni sente nashi. Im Karate gibt es kein Zuvorkommen. (keinen ersten Angriff.)
  • Karate wa gi no tasuke. Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit.
  • Mazu jiko wo shire, shikoshite tao wo shire. Erkenne dich selbst zuerst, dann den Anderen.
  • Gijutsu yori shinjutsu. Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik.
  • Kokoro wa hanatan koto wo yosu. Lerne, deinen Geist zu kontrollieren, und befreie ihn dann von Unnützem.
  • Wazawai wa getai ni shozu. Unheil entsteht durch Nachlässigkeit.
  • Dojo nomino karate to omou na. Karate ist nicht nur im Dojo.
  • Karate no shugyo wa issho de aru. Die Ausbildung im Karate umfasst Dein ganzes Leben.
  • Ara-yuru mono wo karate-ka seyo, soko ni myo-mi ari. Verbinde dein alltägliches Leben mit Karate, das ist der Zauber der Kunst.
  • Karate wa yu no goto shi taezu natsudo wo ataezareba moto no mizu ni kaeru. Wahres Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig wärmst.
  • Katsu kangae wa motsu na makenu kangae wa hitsuyo. Denke nicht ans Gewinnen, doch denke darüber nach, wie du nicht verlierst.
  • Teki ni yotte tenka seyo. Wandle dich, abhängig von deinem Gegner.
  • Tatakai wa kyo-jitsu no soju ikan ni ari. Der Kampf hängt von der Handhabung deiner Treffsicherheit ab.
  • Hito no te ashi wo ken to omoe. Stelle dir deine Hand und deinen Fuß als Schwert vor.
  • Danshi mon wo izureba hyakuman no teki ari. Wenn man das Tor der Jugend verlässt, hat man viele Gegner.
  • Kamae wa shoshinsha ni ato wa shizentai. Das Einnehmen einer Haltung gibt es beim Einsteiger, später gibt es den natürlichen Zustand.
  • Kata wa tadashiku jissen wa betsu mono. Übe die Kata korrekt, der echte Kampf ist eine andere Angelegenheit.
  • Chikara no kyojaku, karada no shinshuku, waza no kankyu wo wasaruna.Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell, alles in Verbindung mit der richtigen Atmung.
  • Tsune ni shinen kufu seyo. Denke immer nach und versuche dich ständig am Neuen.

 

   
© Budowelt / www.karate-langenfeld.de